Bergwiesenhonig

Herkunft

Karpaten, Rumänien
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Geschmack

blumig-milder, ausgewogener Honig mit einem schönen, abgerundeten Aroma

Konsistenz & Farbe

feincremig, hell bis perlmuttartig

Die Honigtracht

Im Frühjahr und im Sommer, wenn die Natur in allen Farben und Formen erwacht ist, sammeln die fleißigen Bienen den Nektar von verschiedenen Blüten und Blumen und speichern ihn in ihren Waben. Für diese naturgegebene Mischung bestäuben die Bienen Himbeer- und Brombeerblüten, Löwenzahn, Weiß- und Rotklee, sowie unzählige Wildkräuter wie Beinwell, Quendel, Schafgarbe, Wegwarte, Wiesensalbei, aber auch Margeriten, wilde Malven und viele mehr. So entsteht ein feiner und ausgewogener Honig mit dem Charakter eines sonnigen Tages.

Die Trachtregion

An den Berghängen der sanft auslaufenden Karpaten hat sich eine wunderschöne, ursprüngliche Blütenvielfalt erhalten. Hier werden die Wiesen nicht vor der Blüte schon gemäht, um Heu zu erzeugen, sondern die Pflanzen haben die Möglichkeit, sich in ihrem natürlichen Rhythmus zu entfalten und den Bienen ein lang anhaltendes Nektarangebot zu spenden.

Rumänien - geprägt von geologischen Gegensätzen

Das Land gehört zu den größeren Staaten des Balkans und ist mit ca. 22 Mio. Einwohnern jedoch nur halb so dicht besiedelt wie Deutschland. Die Landschaft wird etwa zu je einem Drittel von Gebirge, Hochland und Ebene eingenommen. Der prägende Gebirgszug des Landes sind die Karpaten, welche die drei historischen Regionen Moldau im Osten, Siebenbürgen (Transsilvanien) im Westen und die Walachei im Süden voneinander trennen. Das Gebirge bildete sich während der Alpidischen Orogenese im Trias und gehört zu einem Gebirgssystem, das sich von den Alpen bis zum Himalaya erstreckt.

Erntekalender

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